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Säntisfeger

Die Säntis-Feger wurden 1997 auf die Tätigkeit von Stefan Meier gemacht. Seit dem Start ist er in der Phase als Frontmann. Appenzell wurde 1975 konzipiert und Musik wurde in die Unterstützung gebracht. Ab jetzt als ein kleines "Kind" hat er mit seinem Geschwister und Vater auf verschiedene Ereignisse gesungen. Auf der Sehnsucht, die Fähigkeit zu haben, mit sich selbst zu gehen, nahmen die Gitarrenreaktionen nach kurzer Zeit später ein. Von diesem Punkt an hat die Anbetung für die Musik ihn nicht freigegeben. Als Frontmann gibt er den Anfang eine Chance, auf die Versammlung von Menschen mit seinem Reiz zu springen. Seine Aufregung zieht auch das letzte Treffen der Menschen. Als letzter Performer der ersten Arrangement lebt er mit seinem bedeutenden anderen im Kanton Appenzell Innerrhoden.


Christoph Steiner kann auch auf eine lange melodische Vergangenheit zurückdenken. Im Alter von sieben Jahren hat er offiziell herausgefunden, wie man das Akkordeon spielt. Infolgedessen folgten verschiedene Triumphe in verschiedenen Entwicklungen, bis er zu den Säntisfegern ging. Seine schnellen Finger auf dem Akkordeon geben den Melodien die richtige Schärfe. Auch mit seinen blauen Augen, der in Mittersill (AT) konzipierte Charmeur gibt dem Herzen der Dame eine Chance, schneller zu pulsieren. Er lebt mit seiner Familie im Kanton Zürich.


Seit Anfang 2010 ist Christof, der jugendlichste Teil, ein Stück der Säntisfegern. Um eine strategische Distanz von der Verwirrung mit Christoph zu erhalten, wurde Christof sofort von seinen Musikverwandten in "Chris" umbenannt. Sein Weg zur Musik begann inmitten der Schultage mit Trompetenunterricht an der Musikschule. Er war der Einzige seiner Familie, um seine melodische Fähigkeit zu finden und immer zu wachsen. Also ging an die Trompete Tenorhorn, Konsole, E-Bass, Gitarre, Saxophon, Panflöte und Gesang. In den Säntisfegern spielt Chris hauptsächlich die Konsole und singt die zweite Stimme.


Mit Robert Lesjak, in Bayern konzipiert, ist das Quartett fertig. Als der erfahrenste Einzelner aus dem Säntisfeger hat er seit 2012 die Kadenz der Versammlung entschieden. Robert zeigte auch seine Fähigkeit frühzeitig. Ab jetzt um 8 Jahre saß er hinter dem Trommeln und spielte die Unterhaltungen selbstlehrend. Kurze Zeit später trat er mit seinem Vater und https://www.sexemodel.com/ escort beim, später nahm er die Bühnenbeteiligung in verschiedenen Gruppen auf. Robert lebt seit 2006 mit seinem Schatz im Kanton Glarus.


Spät wurden die Säntis-Pullover in verschiedenen TV-Shows hervorgehoben, zum Beispiel die Musikantenstadl, Sonntagstour, Krone der Volksmusik, Musikantenscheune, Samschtig-Jass, Hopp de Bäse, Silvesterstadl oder Grand Prix der Volksmusik. In letzter Zeit waren sie damals bereit, ihre melodischen Fähigkeiten viermal zu demonstrieren. Bei ihrer ersten Kooperation im Jahr 2002 fuhr der Säntisfeger nach Meran als Sieger der Schweizer Vorbereitungsrunde zum Internationalen Grand Prix. Nach einem Jahr waren sie am Ende des Tages bereit, mit der Schweiz auf weltweiter Ebene zu sprechen.


Wegen der langjährigen Nähe, dem wachsenden Hintergrund und der erweiterten melodischen Qualität und der polierten Fertigkeit erweitert sich die Ubiquität des Säntisfegers unaufhörlich. Mittlerweile hat sich die Versammlung als ganze tadellose Gruppe bei verschiedenen Anlässen durch die Schweiz und die benachbarten Nationen hingerichtet.


Die Anwesenheit des Säntisfegers hat sich zusätzlich verändert. Zuerst besonders mit dem üblichen und primordial verbunden, wuchsen sie zunehmend ihren eigenen Stil. Gegen den Beginn der neuen Saison 2008 hat Stefan Meier, der alles Plan und Realistisch professionell in Selbstverwaltung macht, einen völlig neuen Schriftzug und eine unanständige und abscheuliche Bühne geplant. So hat der Säntisfeger noch heute sein herausragendes Rot begleitet, aber das präsentiert sich in einem völlig neuen Rand.

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